Reif für die Insel

sind die ASV TRIA Stockerau-Athleten noch nicht, aber einmal Rund um die Insel im türkisblauen Faaker See wollten sie schwimmen 🙂

Woher hat der Faaker See seine Farbe? Durch den Hauptzufluss Worunitzka gelangen Kalkpartikel in den See, die lange in Schwebe bleiben und das Licht türkisblau reflektieren und dafür sorgen, dass der See diese einzigartige Wasserfarbe hat. So hieß es am 17. August 2019 für Helmut, Rainer und Renate auf in den südlichsten Badesee Österreichs mit Trinkwasserqualität.

Sie entschieden sich für die 3.800 Meter lange Mitteldistanz, welche laut Ausschreibung ambitionierten Schwimmerinnen und Schwimmern einen anspruchsvollen Bewerbe rund um die Insel im Faaker See bietet. Vom Gemeindestrandband in Faak ging es zuerst 1.200 Meter in Richtung Egg in der Höhe des Campingplatzes Arneitz wurde nach links in Richtung Bundessportzentrum „abgebogen“. Nach insgesamt 2,5 Kilometer wieder nach links bis nach 2,90 Kilometer die „Engstelle“ bei der Insel erreicht wurde. Nach dieser Engstelle ging es direkt zurück in das Gemeindstrandbad Faak. Bis 100 Meter vor der „Abzweigung“ in Höhe vom Campingplatz Arneitz und nach der Engstelle hatten die Mitteldistanzler Gesellschaft mit den Langdistanzlern, die um auf ihre fünf Kilometer Distanz zu kommen einen Dreieckskurs zweimal schwimmen mussten.

2018 fand hier erstmals das OPEN WATER Schwimmevent des WFV Finkenstein am Faaker See statt. Schon damals wollten die drei die Insel umschwimmen, jedoch machte das Wetter der Veranstaltung einen Strich durch die Rechnung und die Strecke musste geändert und verkürzt werden. Es wurden nur zwischen Gemeindstrandbad Faak und der Insel „gependelt“. Daher wurden in den Tagen davor der Wetterbericht und die Wassertemperatur genau verfolgt. Lässt das Wetter ein Umschwimmen der Insel zu? Ist aufgrund der Wassertemperatur der Neoprenanzug erlaubt?

In der Früh Sonnenschein und Windstille. Bei der Ankunft im Gemeindestrandbad in Faak war klar: Neopren erlaubt 🙂 Um 11:10 Uhr erfolgte der Start zur Mitteldistanz. Bis zum Bundessportzentrum klappte es mit der Orientierung gut. Den „Eingang“ zur Engstelle hinter der Insel war schon etwas schwieriger zu finden. Danach war einmal große Unsicherheit wo es nun in Richtung Gemeindestranband ging. Aber schlussendlich wurde auch hier die richtige Richtung gemeinsam mit anderen Schwimmerinnen und Schwimmern gefunden. Kurz vor der Richtungsboje bei 1,2 Kilometer entdeckte Renate Helmut vor sich. Nach gut 500 Meter hatte sie Helmut erreicht und versuchte an seiner Seite zu bleiben. Bei der Wendeboje bei 2,5 Kilometer entdeckte Helmut, dass er „verfolgt“ wird. Zeitweise Seite an Seite – zweitweise jeder seine eigene Linie suchend, ging es zurück.

Nach 1:11:17 Stunde war Helmut als erster Stockerauer aus dem Wasser und wurde damit in der Masters 3 Achter. Nur vier Sekunden später kam Renate ans Land. Damit wurde sie in der Masters 3 Zweite. Nach 1:12:14 Stunde hatte auch Rainer wieder festen Boden unter den Füßen und wurde in der Masters 2 Achter. Wie knapp die drei zusammenlagen zeigt ein Blick auf die Gesamtergebnisliste: Platz 33 – 34 – 37

Das verlängerte Wochenende in Kärnten hat sich auf jeden Fall ausgezahlt 🙂

Ergebnisliste

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6. Gerasdorf Triathlon

Robert Pscheidl lud zum sechsten Marchfeld Triathlon in Gerasdorf ein, und vier Athletinnen und Athleten aus Stockerau folgten bei prächtigen Bedingungen seiner Einladung.

Gerhard Seifritz startete frühmorgens über die Olympische Distanz und erreicht in der hervorragenden Zeit von 2:27:41 Stunde den 14. Platz in der Altersklasse M-MK45.

Am Nachmittag warfen sich die restlichen drei ASV-Athleten über die Sprintdistanz in den Gerasdorfer Badeteich. Vicky Kneissl, nach längerer Verletzungspause wieder im Aufwind, gewann mit 1:06:10 Stunden die W-U23 und ließ damit auch die restlichen Vereinskollegen hinter sich. Roland Kneissl bemüht, den Nachwuchs nicht ganz abreißen zu lassen, erkämpfte sich mit 1:07:19 Stunde den zweiten Platz in der Altersklasse M-MK50. Gemeinsam errangen die Beiden damit auch den dritten Platz in der Er & Sie-Wertung. Nur Sekunden dahinter erlief sich mit 1:07:31 Stunden Harald Peterka den achten Platz in der Altersklasse M-MK35.

Vier Starter, drei Platzierungen, wieder ein erfolgreiches Wochenende für den ASV!

Ergebnisse

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Neuer Triathlon in Traismauer

Der traditionelle Triathlon aus dem Kremser Hafen ist nach Traismauer übersiedelt. Am 4. August 2019 feierte er seine Premiere!

Vom Triathlon Verein Sankt Pölten wurden folgende Distanzen angeboten: Olympisch (1.500 m Schwimmen / 40 Kilometer Radfahren / 10 Kilometer Laufen) und Sprint (750 Meter Schwimmen / 20 Kilometer Radfahren / 5 Kilometer Laufen). Beide Distanzen konnten entweder alleine oder als Staffel absolviert werden.

Das Schwimmen fand im Naturbadesee statt. Anschließend ging es mit dem Fahrrad in die Traisentaler Weinberge. Zum Abschluss stand der Lauf im Auwald entlang der Traisen und der Donau am Programm. Aufgrund der Wassertemperatur war Neoprenverbot. Die Lufttemperatur war angenehm und die Sonne lachte vom Himmel.

Eine Stockerauerin und zwei Stockerauer wollten bei der Erstaustragung dabei sein und entschieden sich für die Sprintdistanz. Somit durften sie um 10 Uhr beim Start zur olympischen Distanz noch zusehen. Um 10:40 Uhr wurde es auch für die „Sprinter“ ernst.

Im Vorfeld war vor allem folgender Satz in der Ausschreibung in Stockerau Gesprächsthema: „Die Radstrecke durch die Traisentaler Weinberge ist optisch verführend und sportlich anspruchsvoll mit dem Anstieg in Krustetten als Höhepunkt.“

Der Einzige der sich auf den Anstieg freute war Helmut 🙂

Daniela war als Erste aus dem Wasser. Die Herren absolvierten beim Schwimmausstieg ein „Tratscherl“. Nach dem Radsplit lag Helmut in Führung, wurde auf der zweiten Laufrunde von Georg – der seine sehr starke Laufleistung die er bei den letzten Laufbewerben zeigte – überholt. Im Ziel stellten alle drei fest, dass die Laufstrecke in Wahrheit 6,5 Kilometer lang war. Daniela finishte in 1:36:16 Stunden und gewann damit ihre Altersklasse (W24-29)! Georg wurde in einer starken M30-39 mit 1:27:58 Stunden elfter und Helmut wurde mit 1:28:57 Stunde fünfter in der Altersklasse M50-59.

DANKE liebe Sankt Pöltner, dass ihr diesen Triathlon „übernommen“ habt und auf diesen schönen Strecken veranstaltet!

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Tullner Rosenarcadenlauf

Ein Bericht von Georg Schmidt über seinen Start am 26. Juni 2019 über 6,4 Kilometer:

Dieses Jahr war mein erstes Mal am Rosenarcadenlauf. Die Strecke ist interessant und führt über unterschiedliches Terrain. Durch die Tullner Innenstadt, entlang der Donaulände, durch den Auwald und zum Abschluss sogar einmal durch das Einkaufszentrum. Es werden mehrere Runden absolviert zu je 3,2 Kilometer.

Dieses Jahr herrschten sehr warme Bedingungen mit über 36° Celsius. Ich plante eigentlich eine 3:50 Pace zu halten. Musste jedoch nach dem zweiten Kilometer etwas nachlassen. Nach der ersten Runde lag ich noch am dritten Platz und konnte dann in der zweiten Runde auf den zweiten Platz vorlaufen. Mit knappen sechs Sekunden Vorsprung konnte ich den Platz ins Ziel bringen.

Mein eigentliches Ziel, eine Pace unter 4:00 zu laufen, konnte ich an diesem Tag nicht erreichen. Ich freue mich aber darauf es nächstes Jahr nochmal zu probieren.

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ASV TRIA Stockerau-Athleten trotzten Wetterinferno beim Ironman Klagenfurt 2019

3,8 Kilometer Schwimmen – 180 Kilometer Radfahren – 42,2 km Kilometer Laufen, drei Bewerbe, die, jeder für sich, bereits tagesfüllend sind. Und das in einem halben Tag?!

Der IRONMAN Austria in Klagenfurt zieht mit seiner abwechslungsreichen Landschaft eine treue und begeisterte Zuschauermenge an, die jährlich 3.000 bis 4.000 Athletinnen und Athleten aus rund 60 Nationen anfeuern. Jede Athletin/jeder Athlet, vom Gewinner bis zum letzten Finisher, wird durch die jubelnde Menge gleichermaßen ins Ziel getragen. Gestartet wird am Wörtherseeufer. Die Radstrecke wurde 2019 neu konzipiert und ist schnell wie herausfordernd. Die Laufstrecke entlang des Wörthersees macht die 226 Wettkampfkilometer komplett.

Was sich dieses Mal besonders auf die Zeit auswirkte: ein halbstündiges Gewitter mit gefährlich im Sturm schwankenden Bäumen erwischte die Stockerauer auf der Radstrecke. Die Straße war 15 Zentimeter überschwemmt, die Sicht gleich Null.

Zeitweise wurde die Radstrecke für einige Zeit gesperrt – einfach ein schauriges Inferno! Wegen einer nahenden Unwetterfront wurde das Zielgelände in Klagenfurt bereits evakuiert. In kürzester Zeit wurden Begrenzungen, Zäune und Transparente abgebaut und nach 30 Minuten, als das Unwetter vorbei war zeitgerecht für den Zieleinlauf des Siegers Daniel Bekkegord und der Siegerin Daniela Ryf wieder aufgebaut.

Name Rang Altersklasse Swim Bike Run Gesamt
Alexander Grössinger 63 1:13:09 5:16:09 3:42:53 10:24:38
Fabian Hatzak 80 1:09:18 5:38:45 3:38:37 10:34:15
Andreas Karner 84 1:13:46 5:47:42 3:41:17 10:52:37
Gerald Tallafuss 113 1:05:52 5:46:57 4:01:00 11:03:25
Harald Peterka 167 1:15:18 5:51:49 4:05:43 11:23:29
Peter Gattringer 260 1:23:06 6:05:00 4:42:08 12:24:09

Fazit: Viele Trainingsstunden, die Mithilfe der Familie und ungebrochener Wille, etwas Besonderes zu leisten. Gratulation an unsere Starter!

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Österreichischer Triathlonverband – Staatsmeisterschaft

Weinviertler 1/8 Man Sprint Triathlon

Nur zwei ASV-Athleten verirrten sich vergangenen Sonntag (23. Juni 2019) ins verregnete Schönkirchen-Reyersdorf. Petrus hatte allerdings ein Einsehen, das Wetter wurde nicht so schlecht wie vorhergesagt und der Bewerb ging im Großen und Ganzen trocken über die Bühne.

Harald Peterka finishte mit einer Zeit von 1:03:42 Stunde sensationell als gesamt 20er und schrammte damit haarscharf am Stockerl der Altersklasse 35 vorbei. Mehr Glück hatte Vicky Kneissl, die mit zwei Studienkollegen eine Staffel bildete. Die zweitbeste Schwimmzeit, siebentbester Radsplit und die beste Laufzeit, dazu noch die zwei schnellsten Wechsel ergaben den dritten Gesamtplatz. Wobei der Läufer Sebi Bieber zwei Tage zuvor noch Fieber hatte.

Hut ab und Gratulation zu den tollen Leistungen!

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Ergebnisse

Jubiläum in Langau

Am 22. Juni 2019 fand der 15. Interregionale Triathlon in Langau statt. Zur Auswahl standen zwei Distanzen. Die olympische Distanz über 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Laufen und eine Hobbybewerb über 300 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 3,3 Kilometer Laufen.

Das Wetter war bei der Anreise nicht gerade freundlich und die Straßen stellenweise ziemlich nass. Aber wie es sich für einen Jubiläumsbewerb gehört, kam bis zum Start die Sonne heraus, trocknete die Straßen und strahlte mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern um die Wette. Der Regen kam erst wieder gegen Ende der Siegerehrung.

Nach dem Schwimmen im Bergwerksee, wo die Starterinnen und Starter der olympischen Distanz zwischen den beiden Schwimmrunden einen Landgang absolvieren mussten, ging es auf die Radstrecke. Diese führt ein Stück durch das benachbarte Tschechien. Aber Šatov ist schnell erreicht. Die Radstrecke perfekt markiert und gesichert. Entlang der Radstrecke immer wieder Zuschauer die anfeuern und mitten im Feld aufmunternde Musik 🙂 Die „Olympischen“ mussten zwei Runden mit dem Rad fahren, während dem die Hobbyathletinnen und Hobbyathleten nach einer Runde wieder Richtung Wechselzone fahren durfte. Zum Abschluss waren noch drei beziehungsweise eine Runde um den Bergwerksee zu laufen.

Auf der olympischen Distanz vom ASV TRIA Stockerau drei „Langauneulinge“ am Start, denen es sehr gut gefallen hat. Gerhard kam nach 2:38:05,1 Stunden als 30. Herr ins Ziel und wurde in der Masters 45 Sechster. Als 31. Herr finishte Bernhard in 2:40:16,8 Stunden und wurde Fünfter in der Masters 40. Daniela kam als neunte Dame nach 2:55:38,5 Stunden ins Ziel und wurde zweite in der Klasse Elite I.

Beim Hobbybewerb gab Georg sein Langaudebüt, den das „auf und ab“ auf der Radstrecke „überraschte“. Nach 1:01:45,4 Stunde kam er als 13. Herr ins Ziel. Die meiste Langauerfahrung hat Renate die diesmal nach 1:21:25,4 Stunde als 15. Dame finishte. Adi hatte zwar Langauerfahrung, aber die Streckenkenntnis ist als Staffelschwimmer nicht so wesentlich 🙂 Auf jeden Fall belegte die Männerstaffel „Walzer – Bauen im Renntempo“ mit seiner Unterstützung den zweiten Platz in der Wertung.

DANKE liebes Team von SVU Langau, dass ihr seit 15 Jahren so eine tolle und familiäre Veranstaltung organisiert!!!

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Litschau guter Boden für die Stockerauer Triathleten

Am 15. Juni 2019 und am 16. Juni 2019 stand ganz Litschau wieder im Zeichen der Bewerbe zum Waldviertler Eisenmann. Beginn war Samstagnachmittag mit den Kinderbewerben. Anschließend starteten die Seecrossingbewerbe über 1,9 Kilometer beziehungsweise 3,8 Kilometer. Am Sonntag dann erstmalig in Österreich ein Aquabikebewerb (1,9 Kilometer Schwimmen/84 Kilometer Radfahren) und die Triathlonbewerbe: Classic (1,9 Kilometer Schwimmen/84 Kilometer Radfahren/21 Kilometer Laufen), Classic light (1,9 Kilometer Schwimmen/84 Kilometer Radfahren/11 Kilometer Laufen) und Sprint (0,5 Kilometer Schwimmen/28 Kilometer Radfahren/6 Kilometer Laufen). Auch eine Kombiwertung aus dem 3,8 Kilometer-Seecrossing über und dem Classic light – den Ironready – gab es.

Das Stockerauer Starterfeld aufgrund von Ausfällen leider dezimiert, aber sehr erfolgreich. Viktoria Kneissl, Renate Otto, Matthias Raeke und Rainer Weiss hatten schon Litschauerfahrung. Fabian Hatzak war das erste Mal am Start.

Samstag: Aufgrund der Temperaturen der letzten Tage hatte sich der Herrensee stark erwärmt und bei der Wettkampfbesprechung für die Seecrossingbewerbe hieß es: „Neoprenverbot“. Renate startet trotzdem über die 3,8 Kilometer und kam nach 1:18:12,6 Stunde wieder an Land. Damit gewann sie die Altersklasse (W‑Mas2). Wobei der Vorsprung zur Zweiten nur 18 Sekunden betrug. Noch größer die Überraschung, dass sie auch die schnellste Dame des Bewerbes war. Interessant, dass die jüngeren Damen alle langsamer waren und sich daher das „W‑Mas2‑Podest“ komplett wieder am Podest der drei schnellsten Damen wiederfand.

In der Nacht gab es Gewitter und in der Früh nochmals einen Regenschauer. Daher kühlte der Herrensee ab und der Neoprenanzug konnte für die Triathlonbewerbe erlaubt werden. Kurz vor der Wettkampfbesprechung auf zwei Seiten vom Herrensee schwarze Wolken und ein Blitz. Aber die Gewitter sind auf Tschechien gezogen und zwar in einem so großen Bogen, dass nicht einmal die Radstrecke davon betroffen war. Es blieb bis zum letzten Finisher trocken und zeitweise kam sogar die Sonne zum Vorschein. Auf der ohnehin anspruchsvollen Radstrecke wehte der Wind äußerst ungünstig.

Vicky und Rainer starteten beim Sprintbewerb. Vicky hatte mit 8:56 Minuten die schnellste Schwimmzeit der Damen! Auch nur fünf Herren waren schneller als sie. Auf die schnellste Herrenschwimmzeit fehlten nur 57 Sekunden. Auch auf den anderen Disziplinen war sie stark unterwegs. Nach 1:38:33 Stunde kam sie ins Ziel und gewann ihre Altersklasse (W-U23). Rainer benötigte genau 1:57:00 Stunde und belegte in der M-MK-40 den zehnten Platz.

Das Highlight aller Bewerbe: der Classic-Bewerb. Hier waren Fabian und Matthias am Start. Matthias kam als zweiter aus dem Wasser – nur 14 Sekunden hinter Christophe Sauseng und 19 Sekunden vor dem späteren Sieger Thomas Angerer. Der Salzburger hatte die schnellste Radzeit und die schnellste Laufzeit. Das Duell zwischen Christophe und Matthias ging auf der Radstrecke weiter: neun Sekunden war Christophe schneller am Rad als Matthias. Wechselte Christophe das erste Mal noch um 19 Sekunden schneller als Mattias, war der beim zweiten Wechsel um 25 Sekunden schneller. Dann kam der Lauf und Matthias konnte das Rennen für sich entscheiden. Nach 4:26:35 Stunden kam er ins Ziel. Der Vorsprung auf Christophe, der beim Laufen auf den neunten Platz zurückfiel, betrug 27:44 Minuten. Auf den Gesamtsieg fehlten Matthias 8:56 Minuten.

WIR GRATULIEREN MATTHIAS ZU DIESER TOLLEN LEISTUNG!

Fabians Kommentar beim CheckOut: „Klagenfurt kann auch nicht härter werden“. Er kam bei seiner Litschaupremiere nach 5:06:33 Stunden ins Ziel. Wurde mit dieser Zeit dritter in der Altersklasse M‑30‑34 und belegte in der Gesamtwertung den ausgezeichneten 15. Platz!

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH AUCH AN FABIAN!

Da über die Mitteldistanz (Classicbewerb) auch die niederösterreichischen Landesmeisterschaften ausgetragen wurden, warten wir jetzt mit Spannung auf das offizielle Ergebnis des niederösterreichischen Triathlonverbandes.

Kurzzusammenfassung des Litschauwochenendes:

Zwei Starterinnen und drei Starter –
vier Podestplätze in den Altersklassen und
zwei Podestplätze in der Gesamtwertung!

Ergebnis Seecrossing über 3,8 Kilometer

Ergebnis Triathlonbewerbe

Veranstalter

Veranstalterfotos Impressionen

Veranstalterfotos von den Bewerben

4. bikepirat TULLN Triathlon

Am 2. Juni 2019 veranstaltete bereits zum vierten Mal das TriTeam Tulln einen Kurztriathlon (vormittags) und einen Sprittriathlon (nachmittags). Da über die Sprintdistanz die niederösterreichischen Landesmeisterschaften ausgetragen wurden, starteten alle ASV TRIA Stockerau Athletinnen und Athleten über diese Distanz. Hier ging es auch um die Vereinsmeisterwertung.

Im Vorfeld viele Fragezeichen:

  • Hält die Wetterprognose nach dem kalten, nassen Mai?
  • Ist erstmalig in Tulln der Neopren beim Schwimmen erlaubt?
  • Wie geht es mir nach langer Verletzungspause?
  • Wie habe ich meinen Start beim Ironman 70.3 in Sankt Pölten verkraftet?

Georg konnte verletzungsbedingt nicht starten und Helmut O. fiel aufgrund einer starken Verkühlung aus. Er supportete uns und betätige sich als Fotograf.

Die Wetterprognose hielt und um 12:30 Uhr ging es mit einer 750 Meter Schwimmrunde durch das Aubad los. Der Neopren war erlaubt und dies wurde auch von einigen genutzt. Nicht überraschend, dass unsere beiden U-23 Athleten am schnellsten wieder Land unter den Füßen hatten. Marco kam nach 11:28 Minuten aus dem Wasser und Vicky nach 11:53 Minuten.

Danach ging es auf die 20 Kilometer lange Randrunde über den berüchtigten Flachberg. Der Name „Flach“berg ist irreführend und der Anstieg und die darauffolgende Abfahrt sind das Highlight der Radrunde. Hervorzuheben hier ist die komplett gesperrte Radstrecke. Diese war total abgesichert und perfekt markiert, nicht nur die Richtungspfeile, sondern auch die Fahrbahnschäden, von den Kanaldeckel lächelten uns Smilies entgegen. Hier bewiesen Alex und Harry, dass sie ihre starke Form von Sankt Pölten halten konnten.

Zum Abschluss galt es noch fünf Kilometer zu laufen. Vicky fehlten zum Schluss lächerliche 24 Sekunden auf Marco: Comeback gelungen.

Schnellster Stockerauer war Alex. Der sich zum Vereinsmeister kürte und mit dieser Leistung seine Altersklasse gewann. Vizevereinsmeister wurde Harry der in der Altersklasse den undankbaren vierten Platz belegte. Dritter wurde Marco der die U‑23 gewann. Bei den Damen wurde Vicky Vereinsmeisterin. Sie belegte in der U‑23 den zweiten Platz. Vizevereinsmeisterin wurde Daniela vor Lavinia.

Weiters am Start: Roland, Gerhard, Andreas H., Renate und Helmut H.. Der bei seinem Triathlodebüt zweiter in der Altersklasse M70-74 wurde.

Ebenfalls in Tulln im Einsatz: Kathi als Teil des Technical Officials Teams und Tom der in bewährter Weise moderierte.

DANKE liebes TriTeam Tulln-Team für die tolle, top organisierte Veranstaltung und eure Gastfreundschaft!

Fotos

Ergebnislisten

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Multisport Festival in Klosterneuburg

Ein Bericht von Marco Wiedersheim

Am 19. Mai 2019 ging ich beim offenen Sprinttriathlon in Klosterneuburg an den Start. Das Wetter war ideal für einen Triathlonbewerb. Zwischendurch zogen zwar ein paar Wolken auf, doch es entwickelte sich nie etwas ernstes daraus. Durch die fast winterlichen Temperaturen der vorangegangenen Tage, war es nicht ganz klar ob geschwommen werden konnte oder nicht, aber die dann doch jahreszeitlich passenderen Temperaturen kurz vor dem Bewerb haben dann das Schwimmen, zwar mit Neoprenpflicht, aber dennoch erlaubt. Ich konnte das Wasser mit der viertbesten Schwimmzeit verlassen. Der gefühlt anstrengendste Teil des Rennens, war der sehr lange Weg vom Wasser in die Wechselzone. Dort schnell das Rad geschnappt und bei leichtem Wind die 20 Kilometer absolviert. Es wurden zwei Runden gefahren. Nach anschließenden zwei Laufrunden konnte ich den zweiten Platz in der Altersklasse U-23 ergattern.

Neben Marco waren noch Harald Peterka, Georg Schmidt und Daniela Wöber bei diesem Bewerb im Einsatz.

Podologe Matthias Raeke startete über die Kurzdistanz. Er wurde Gesamtvierter und gewann seine Altersklasse.

Daniela hatte geplant am zum „Aufwärmen“ den 1,5 Kilometer Beweb des Austria Swim Open zu schwimmen. Aufgrund der Witterung wurde dieser Bewerb auf Sonntag nach dem Triathlon verlegt. Somit wurde aus dem „Einschwimmen“ ein „Ausschwimmen“. Nach 34:31,40 war sie wieder an Land und belegte in der W20 den zweiten Platz.

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