LandesmeisterInnen-Ehrung des Niederösterreichischen Triathlonverbandes

Am 17. November 2018 fand im Haus der Musik in Grafenwörth die feierliche LandesmeisterInnen-Ehrung des Niederösterreichischen Triathlonverbandes statt. Diese Veranstaltung bildet traditionell den Abschluss des Wettkampfjahres.

Und dreizehn Ehrungen in den diversen Altersklassen gingen an die Athletinnen und Athleten des ASV TRIA Stockerau. Dazu kam noch eine Mannschaftswertung und der Titel des Vizelandesmeisters über die Triathlon Double Distanz.

In Rohrbach bei der Duathlon Kurzdistanz wurde Sophie Schober Zweite in der Altersklasse W30-34.

Für ihre Leistungen in Maissau bei der Duathlon Sprintdistanz wurden folgende Athletinnnen und Athleten geehrt:

Alexander Grössinger: 1. Platz M35‑39
Viktoria Kneissl: 2. Platz W‑U23
Sophie Schober: 2. Platz W30‑34
Matthias Raeke: 2. Platz M45‑49
Thomas Cemerka: 3. Platz M40‑44
Andreas Huber: 3. Platz M35‑39
Matthias Raeke, Fabian Hatzak, Sophie Schober: 2. Platz Mannschaftswertung, mixed

Beim Waldviertler Eisenmann – Classic (Landesmeisterschaft über die Triathlon Double Distanz) wurde Matthias Raeke Vizelandesmeister und Landesmeister in M45-49. Erich Schinner belegte in der Altersklasse M30‑34 den zweiten Platz.

Bei der Triathlon Olympic Distanz in Gerasdorf belegten Dietmar Inführ  (M45‑49) und Renate Otto (W50‑59) jeweils den dritten Platz.

Beim 30. Ausee Triathlon (Blindenmarkt) über die Triathlon Sprint Distanz standen beide U23 Athleten am Stockerl: Marco Wiedersheim gewann die Altersklasse Viktoria Kneissl belegte den 2. Platz.

Eine umfangreiche Aufstellung unsere Ergebnisse ist auf unserer Seite Erfolge nachzulesen.

Zwischen den einzelnen Ehrungsblöcken gab es Capoeiravorführungen.

Die Landesmeisterschaften 2019 finden zu folgenden Terminen statt:

  • Duathlon Kurz: 6. April 2019: Rohrbacher Duathlon
  • Duathlon Sprint: 27. April 2019: Maissauer 2/4 Duathlon
  • Triathlon Olympic: 11. Mai 2019: 35. Ober-Grafendorf Triathlon
  • Aquathlon Kids: 1. Juni 2019: Tulln Aquathlon
  • Triathlon Sprint: 2. Juni 2019: Tulln Triathlon
  • Triathlon Double Olympic: 16. Juni 2019: Waldviertler Eisenmann (Litschau)
  • Aquathlon Kids: Schul-LM Aquathlon
  • Triathlon Kids: 20. Juli 2019: Gaudiman Triathlon (Wallsee)
  • Langdistanz: 2. September 2019: 32. Triathlon Podersdorf

Auch die Technical Officials waren heuer wieder eingeladen – siehe auch deren Saisonbilanz.

Abgeschlossen wurde die Veranstaltung durch ein Buffet und mit Gesprächen der Gäste.

Gratulation an unsere Athletinnen und Athleten zu ihren tollen Erfolgen!

Besten Dank an das engagierten Trainerteam und die Sponsoren des Vereines für ihre Unterstützung!

Fotos

Niederösterreichischer Triathlonverband

Schwimmen für den guten Zweck

Von Samstag, 10. November 2018 11 Uhr bis Sonntag, 11. November 2018 11 Uhr galt es wieder so viele Längen wie möglich im 50 Meter Sportbecken der Parktherme Bad Radkersburg zu schwimmen.

Länge um Länge zum Weltrekord

Mit einer unglaublichen Energieleistung ist den Athleten aus der deutschen Nationalmannschaft ein neuer Weltrekord im 24‑Stunden‑Schwimmen gelungen. In einer gemischten Staffel schwamm die fünf Starter in der Parktherme Bad Radkersburg weiter als je ein Schwimmer zuvor.

Insgesamt schwammen die Athleten in diesem Jahr 125.000 Längen, wodurch gemeinsam mit einer Sonderdotierung der Sponsoren EUR 10.000 an „Licht ins Dunkel“ gehen. Den Sieg im Einzel holten sich mit neuem Streckenrekord zum vierten Mal in Folge die steirischen Titelverteidiger Claudia Müller mit unglaublichen 72,6 Kilometern und der Kapfenberger Gerald Brettenhofer vom KSV Tri Team mit 67,2 Kilometern.

Warum macht man das?

  • Es macht Spaß, klingt jetzt wahrscheinlich für einige verwunderlich, um nicht zu sagen verrückt
  • Es dient einen guten Zweck, denn jede Länge zählt und bringt fünf Cent für ORF „Licht ins Dunkel“
  • Es hat schon Tradition, denn diese Veranstaltung fand heuer bereits zum 13. Mal statt

Wie läuft so ein langer Tag ab?

Im Regenerationsbereich stehen pro EinzelschwimmerIn zwei Liegebetten (SchwimmerIn und Begleitperson) und pro Staffel sieben Liegebetten (fünf SchwimmerInnen und zwei Begleitpersonen zur Verfügung.

Die Zuteilung der Bahnen erfolgt durch das Parkthermen 24‑Stunden‑Team. Bei den Staffel darf sich immer maximal eine Schwimmerin/ein Schwimmer im Sportbecken befinden.

Die Erfassung der Längen erfolgt mittels SMC-Chip-System. Zur bestmöglichen Längenerfassung bekommt jede Schwimmerin/jeder Schwimmer zwei Chips, die am Handgelenk getragen werden. Das Lästige: man muss am Beckenende bei der Wende daran denken, mit den Handgelenken in einen markierten Bereich zugreifen. Da diese „Zählmatten“ nur auf einer Seite montiert sind, auf der anderen Seite ist es wegen dem Einstieg und Ausstieg nicht möglich, fehlen einen gleich mal 100 Meter wenn man vergisst 🙁

Was hat der ASV TRI Stockerau damit zu tun?

Auch heuer wollten es Rainer Weiss und Renate Otto wieder wissen und man wird professioneller 🙂 Anreise samt Begleitteam bereits am Freitag nach Bad Radkersburg und gemütliches Frühstück in einem netten Gästehaus in der Nähe der Therme. Eine ganz wichtige Rolle bei diesem Vorhaben, spielen die Betreuer! Da war Rainer im Nachteil, er hatte „nur“ Sabrina als Betreuerin, Renate hatte das beste Betreuerteam, dass man sich nur wünschen kann: Karin und Helmut, Karl und die Stockerauer Staffel als Motivatoren. Als zusätzliche Motivation, durfte Renate auf der Profibahn schwimmen – wohl als Belohnung für ihre Leistung 2017 🙂 Auf einer Bahn elf Personen – Rainer musste sich seine zugeteilte Bahn mit 22 anderen Schwimmerinnen und Schwimmern teilen. Auf der Bahn unsere Staffel waren 17 Staffeln eingeteilt.

Wie schon 2016 setzte sich die Staffel aus zwei Weinviertler Triathlonvereinen zusammen: „Team milliSports“ vertreten durch Pamela Kurz und Gerd Gröbminger, sowie den ASV TRIA Stockerau‑Athleten: Peter Gattringer, Alexander Grössinger, Dietmar Inführ. Anreise der Staffel am Samstag.

Der lange Tag begann mit der Abholung der Startunterlagen, man studierte die Bahneneinteilung, richtete sich den Rückzugsbereich „gemütlich“ ein, besichtigte das Ort des Geschehens, plauschte mit bekannten Gesichtern, traf sich zum Gruppenfoto und schon stand das verpflichtende Briefing am Programm.

Um 11 Uhr ging es los!

Pamela hatte als einzige von der Staffel Bad Radkersburg‑Erfahrung. Für die Herren war es Premiere bei einem Bewerb dieser Art zu starten. Unsere Staffel hielt sich streng nach Plan und erschwamm 77,8 Kilometer. Dies bedeutete den ausgezeichneten siebten Platz unter 38 Mixedstaffeln. Die meisten Kilometer schwamm Gerd mit 17,4 Kilometer. Didi und Peter schwammen je 15,3 Kilometer. Da stellt sich die Frage: Wer hat öfter auf den Transponder der Längenzählung vergessen?
Pamela war mit den Jungs sehr zufrieden 🙂 Didi vergaß leider zu Beginn ein paarmal in den markierten Bereich zugreifen 🙁 Die Stockerauer dachten und dankten immer wieder an unsere Schwimmtrainer Geri und Kornél, die mit ihren tollen Trainings uns soweit brachten. Zusammenfassend: ein etwas anderer Bewerb der allen gut gefallen hat.

Rainer schwamm einfach drauf los und am Ende belegte er mit 31,7 Kilometer den 12. Platz unter 56. Männern. Sein Resümee: 700 Meter mehr als im Vorjahr 🙂

Renate wollte den im Vorjahr bewährten Plan (40 Minuten schwimmen/20 Minuten Pause) wieder umsetzten. Auch drei längere Pausen standen wieder auf der Tagesordnung (Nudelparty (1:20 Stunden), Schlaf (2:20 Stunden) und Frühstück (1:20 Stunde)). Die letzte Stunde blieb sie im Wasser und trank nur kurz am Beckenrand. Diesmal waren von Beginn an die Pausen nicht hektisch, man konnte auf die Erfahrung des Vorjahres zurückgreifen und verbrachte sie im Zelt hinter dem Sportbecken. Der Rückzugsbereich wurde zum Umziehen für die längeren Essenspausen und zum Schlafen genutzt. Den Essensplan hielt sie zum Leidwesen von Karin nicht so genau ein, denn irgendwann wollte sie weder Gels noch Muffins 🙁 Die Schwimmzeiten vergingen sehr schnell und Renate hielt sich ihr Motto vor Augen „24 Stunden genießen“. Verrücktsein erleichtert das Leben 🙂 Na ja, es gab vor und nach dem Frühstück Schwimmzeiten, wo sie sich einredete, dass, man auch Schmerzen genießen kann 🙂 Helmut übernahm die Rolle das Masseurs und massierte in den zwanzig Minuten, entweder die inneren Ellbogen oder die Oberarme – was halt gerade schmerzte. In der letzten Stunde kam zusätzlich zur Motivation auf der Profibahn zu schwimmen, noch die Botschaft von Karl: Einmal oben noch anschlagen und du hast die Distanz aus dem Vorjahr. Die Zuseher applaudierten bei jeder Längenerfassung. Das taten sie auch für einige Zeit beim Einbruch der Dunkelheit am Vorabend. Einmal anschlagen ist aber für eine knappe halbe Stunde etwas wenig 😉 Also entschloss sich Renate kurzfristig die 39 Kilometer anzubeilen. Dass es dann 39,5 Kilometer wurden war ein Zufall und brachte den überraschenden fünften Platz unter 32 Frauen.

Ebenfalls hätte man es besser nicht planen können, das Alex und Renate in gleicher Höhe den Bewerb auf den Bahnen nebeneinander beendeten und sich gleich als erstes gratulieren konnten.

  • Großes DANKE an Karin und Helmut, ihr ward ein supertolles Betreuerteam
  • DANKE an Karl für die positive Motivation
  • Ein großes Danke an Geri und Kornél: Ich kann mich unserer Staffel nur anschließen, ohne euer tolles Training wäre dies möglich gewesen

Das Besondere an diesem Bewerb ist, dass sich alle Schwimmerinnen und Schwimmern immer wieder gegenseitig helfen und motivieren.

Hervorzuheben ist auch, dass das Thermenpersonal immer freundlich und entgegenkommend ist!

Fotos von dem langen Tag

Saisonende für die Technical Officials

In der Saison 2018 haben sieben Technical Officials des ASV TRIA Stockerau dazu beigetragen sichere und faire Wettbewerbe zu gewähren. Fünf der Stockerauer Technical Officials sind auch aktiv im Wettbewerbsgeschehen und kennen beiden Seiten. Bei den siebenundzwanzig in Niederösterreich ausgetragenen Duathlonveranstaltungen und Triathlonveranstaltungen  konnten wir bei siebzehn den Niederösterreichischen Triathlonverband unterstützen. Da wir nur achtmal alleine „angetreten“ sind, brachten wir es insgesamt auf 25 Einsätze. Unseren stärksten Einsatz hatten wir beim Ironman 70.3 in Sankt Pölten mit vier Technical Officials. Durch unsere Einsätzen waren wir quer durch Niederösterreich unterwegs: von Litschau  bis Ternitz, von Blindenmarkt bis Schönkirchen-Reyersdorf. Auch in Langau, Maissau, Rohrbach, Sankt Pölten (Fun & Firmentriathlon und Ironkids), Schönberg an der Kamp, Tulln, Vösendorf und Zwettl waren wir im Einsatz.

Danke an die Technical Officials der anderen Vereine, den niederösterreichischen Triathlonverband und die Veranstalter für die ausgezeichnete Zusammenarbeit!

3. Fittest City Sprint Triathlon Sankt Pölten

Am 16. September 2018 fand in Ratzersdorf zum dritten Mal ein Sprint Triathlon statt. Zu Beginn galt es 750 Meter im Ratzersdorfer See zu schwimmen. Danach mussten vier Runden zu je fünf Kilometer mit dem Rad durch das Siedlungsgebiet von Ratzersdorf gefahren werden. Den Abschluss bildeten zwei Laufrunden zu je 2,5 Kilometer um den Ratzersdorfer See.

Nach dem Motto: Schlechter als im Vorjahr kann das Wetter heuer auch nicht sein, startet Renate Otto heuer wieder bei diesem Bewerb und beendete damit ihre Triathlonsaison für das Jahr 2018. Ebenfalls am Start Lavinia Török und Marco Wiederheim. Helmut Otto konnte nach seinem sechs Tage davor erlitten Radtrainingsunfall leider nicht starten 🙁

Das Team von Bestzeit.at, stellte wieder eine tolle Veranstaltung auf die Beine! Aufgrund der Teilnehmeranzahl wurde kurzfristig beschlossen das Schwimmen in zwei Wellen zu starten. Somit ging es für die Damen und Staffel drei Minuten nach den Herren in den Ratzersdorfer See. DANKE für diese kurzfristige Änderung! Die Wassertemperatur war mit 20° C erfrischend, aber der Neopren war ja erlaubt und 750 Meter sind ja auch nicht die Ewigkeit 🙂 Wer das Wetter im Vorjahr erlebt hat, den störte der Wind auch nicht. Als Belohnung gab es beim Radsplit auf der einzigen längeren Geraden (B1) Rückenwind 🙂 Auf der Laufstrecke gab es von allen Streckenposten motivierende Worte für die Läuferinnen und Läufer! 🙂

Wie zu erwarten, war Marco der Schnellste des Stockerauer Trios und mit der Endzeit von 1:09:16 Stunden belegte er in der Altersklasse M‑U23 den zweiten Platz. Unter 94 gefinishten Herren belegte er den ausgezeichneten 24. Platz!

Mit Spannung wurde das Rennen der beiden Damen erwartet.

Es war vorauszusehen, dass Renate schneller aus dem Wasser kam als Lavinia. Aber wie lange hält der Vorsprung auf der Radstrecke? Was macht der Materialvorteil (Triathlonrad gegen Mountainbike) aus? Das Lavinia die stärkere Läuferin ist, ist bekannt.

Rennverlauf aus Sicht von Renate

Aufgrund der Wassertemperatur kam ich erst kurz vor der Wendeboje auf Temperatur. Aber zurück ging es immer besser und ich überholte immer mehr vor mir gestartete: achte Schwimmzeit im Damenfeld. Auf der ersten Radrunde überholte mich auf der B1 mit aufmunternden Worten Marco. OK, Marco ist vor mir gestartet und der schnellere Schwimmer. Aber ein zweites Mal braucht er mich nicht überholen 🙂 Nach dem Radsplit liege ich noch immer vor Lavinia, weiß aber nicht um wieviel. Los geht es auf die Laufstrecke. Heuer in die umgekehrte Richtung und somit entlang der Traisen Gegenwind 🙁 Die erste Kilometerzeit die mir Garmin liefert, kommt mir für meine Verhältnisse sehr flott vor. Ich rufe mir den 5.000 Meter‑Test vom letzten Lauftraining in Erinnerung. Ist ja erst fünf Tage her und sage mir, dass ich das Tempo halten könnte. Relativ rasch ist die Wende erreicht und es geht wieder zurück. Bei allen die mich überholen – keine Lavinia? Also auf in die zweite Runde. Als ich den Begleitweg der Traisen erreiche, ein Blick hinauf zur Brücke. Keine Lavinia in Sicht. Auf einmal die Stimme von hinten „Die 2,5 Kilometer hole ich nicht mehr auf“. Habe ich wirklich soviel Vorsprung? Ich rufe Lavinia nach, dass sie laufen soll und sich nicht mit dem jungen Mann (Schlussradfahrer) unterhalten soll 🙂 Schon ist der Wendepunkt erreicht und es geht zurück zum Ziel. Was mir noch nie gelungen ist: der letzte Kilometer war mein Schnellster 🙂 Zu Beginn des Zielkanals noch nette Anfeuerungsrufe und es gelingt mir sogar ein Zielsprint – auch Premiere 🙂 Dann die Durchsage, dass man mich bei der Siegerehrung wieder sieht, weil ich die Altersklasse W50-59 gewonnen habe. Ich erkundige mich bei Helmut, nach einer Athletin, deren Mann ich beim Start gesehen habe und die aufgrund der Zehneraltersklasse in meiner Altersklasse ist. Da erfahre ich, dass sie aus gesundheitlichen Gründen nicht gestartet ist. Die Altersklasse kann man leicht gewinnen, wenn man die einzige Starterin ist 🙂 Mit meiner Zeit (1:35:21 Stunden) bin ich sehr zufrieden! Der Vergleich zum Vorjahr hinkt, da die Schwimmstrecke damals kürzer war. Diesmal nicht nur eine Athletin hinter mir gelassen, sondern zehn Athleten und Athletinnen 🙂 Lavinia schaffte es die rote Laterne abzugeben, sie wurde laut Begleitradfahrer immer schneller 🙂

Resümee von Lavinia

Dieser Spätsommer-Triathlon war mein Erster mit der richtigen Sprintdistanz von 750 Meter schwimmen. Trotz Neopren habe ich festgestellt, dass ich an meiner Schwimmtechnik und meiner Wasserlage noch viel zu verbessern habe … Ach ja, und auch das Neo ausziehen sollte man vorher geübt haben 🙁

Im Gegensatz zu Gerasdorf war ich hier die Einzige mit einem Mountainbike. Auch die Tatsache, dass hinter mir niemand auf der letzten Radrunde war, lies mich vermuten, dass die Konkurrenz hier stärker war. Nichts desto trotz habe ich, auf der Laufstrecke eine Dame überholt, um nicht mit den netten Schlussbegleitern ins Ziel kommen zu müssen.

Übrigens sehr freundliche Organisatoren! Jeder Anfang ist lustig :-)!!

NameGesamtSwimT1BikeT2Run
Wiedersheim Marco1:09:1612:141:4232:060:5222:22
Otto Renate1:35:2115:193:1540:591:4834:00
Török Lavinia1:47:3721:384:1551:570:5828:49

Danke an Helmut, der trotz Gips und nicht ganz schmerzfrei, es sich nicht nehmen lies uns nach Sankt Pölten zu begleiten und auch dort noch fotografierte!

Fotos von Helmut

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Ergebnisliste

Drei Austragungsorte an einem Wochenende

ist für September etwas ungewöhnlich, aber überall waren Athletinnen und Athleten des ASV TRIA Stockerau am Start.

In Wien fand der P3 2. Vienna Triathlon statt

Beim Olympic-Triathlon (1,5/40/10) war Marco Wiedersheim am Start und finishte mit 2:20:37 Stunden. Damit konnte er unter 161 Finishern den 47. Gesamtrang belegen. In der Altersklasse M‑U23 wurde Fünfter.

Viktoria Kneissl unterstütze eine Mixed-Staffel, benötigte für die 1,5 Kilometer Schwimmen 25:37.50 Minuten und legte damit den Grundstein, dass diese Staffel die Mixedwertung gewann. Bei den Staffeln schwamm nur ein Herr schneller als sie!

Beim Sprinttriathlon (750/20/5) waren Alexander Grössinger und Peter Gattringer erfolgreich unterwegs. Bei 219 Finishern wurde Alex mit einer Endzeit von 1:06:48 Stunden ausgezeichneter 20. Als Entschädigung für die vielen vierten Plätze in der Vergangenheit, hatte er diesmal Glück und gewann die Altersklasse M35‑39 mit zwei Sekunden Vorsprung. Peter belegte mit der Zeit von 1:11:11 Stunden den 35. Gesamtrang und wurde dritter in der Altersklasse M45‑49.

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Schauplatzwechsel Ternitz

Hier fand der von Mai verschobene 6. Schwarzataler Sprinttriathlon (500/20/5) statt. Aufgrund der Verschiebung und der Paralleltermine leider nur 78 Einzelstart und 13 Staffeln am Start 🙁

Kornél Békési startet in der Altersklasse, wo nicht nur die meisten Athleten am Start waren, sondern auch der Gesamtsieger. Kornél finishte in 1:16:38 Stunden und belegte damit den siebten Platz in der Altersklasse M35‑39 und den 37. Gesamtrang. Wie stark diese Altersklasse war zeigt, dass der Sieger Wolfgang Mangold vom Veranstalterverein ATSV Tri Ternitz als Einziger unter einer Stunde blieb und das Rennen nach 57:40 Minuten beendete. Diese Veranstaltung verdient sich im nächsten Jahr wieder mehr Starterinnen und Starter, daher jetzt schon vormerken, der nächste Schwarzataler Sprinttriathlon findet am 12. Mai 2019 statt!

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Fotos von der Veranstaltung

Ergebnislisten

Vom Süden Niederösterreichs in den Norden nach Schönberg am Kamp

Hier fand der 3. Schönberg 1/8MAN (300/20/5) statt. Die Staffel „Binders“ mit Emily als Schwimmerin und Rainer am Rad belegte mit 1:15:09 Stunden den zwölften Platz unter den Mixedstaffeln. Starke Schwimmleistung von Emily die mit 6:18 Minuten die achte Schwimmzeit unter

allen Staffeln erschwamm! Simone Fasching erreichte nach 1:39:09 Stunden das Ziel und wurde damit 91. in der Gesamtwertung und 17. in der Altersklasse W30‑34.

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Ergebnislisten


22. Rang bei Duathlon Langdistanz Weltmeisterschaft im Rahmen des Powerman Zofingen – 2. Platz in der Altersklasse

Ein Bericht von Sophie Schober

Genau fünf Jahre nach meinem ersten Start in Zofingen ging es heuer wieder in die Schweiz. Was Hawaii für die Triathleten ist Zofingen für die Duathleten. Und die Nummer  1 im Duathlonsport hat es ganz schön in sich: 10 Kilometer Laufen – 150 Kilometer Radfahren – 30 Kilometer Laufen

Die Zweifel vor dem Start („Warum tut man sich das an?“) waren diesmal sehr ausgeprägt (während acht Stunden Autofahrt hat man ja auch viel Zeit zum Nachdenken) und hielten bis zum Morgen des Wettkampftages an. Dazu kamen noch Regenwetter, ein lautes, dafür überteuertes Hotelzimmer, Wettkampfbekleidungsvorschriften die sich jeglicher Logik entziehen, …

Aber was sich wieder bewahrheitet hat: Es zählt nicht was man in der Woche beziehungsweise den Tagen vor dem Rennen macht, sondern das restliche Jahr – und das war anscheinend nicht so verkehrt …

Sonntag, 8 Uhr Start: Erster Lauf über knapp zehn Kilometer und 260 Höhenmeter. Es ist schwer zu sagen was besser ist: Aufwärmen, da die ersten zwei Kilometer gleich bergauf mit bis zu 10 % Steigung in den Wald führen oder das Ganze noch im Halbschlaf absolvieren und hoffen, dass es vorbeigeht. Ich habe mich für die zweite Variante entschieden und gleich fünf Minuten Rückstand kassiert. Nicht lustig denn weh getan hat es trotzdem.

Durch einen zügigen Wechsel konnte ich dann mit einigen Konkurrentinnen gemeinsam aufs Rad steigen. Und es rollte. Und die sehnsüchtig erwarteten Startnummern (nämlich die aus meiner Altersklasse) kamen … und wurden überholt und zurückgelassen …  Ja, die Radstrecke verging wie im Flug und rein rechnerisch war ich auf Silberkurs in meiner Altersklasse.

Wenn da nicht noch das Laufen wäre: 30 Kilometer, drei Runden, dreimal den Anstieg durch den Wald auf die Anhöhe hinauf. Schnell wieder eine Überschlagsrechnung gemacht – nein der Vorsprung kann für einen 30 Kilometer-Lauf nicht reichen. So schnell gibt man aber auch nicht auf und daher galt es zu rennen – zumindest bis man eingeholt wird. Das Laufen ging überraschender Weise sehr gut und schneller als geplant und der Abstand nach hinten blieb unverändert. Erst nach 20 Kilometer (also gesamt gesehen 30 Laufkilometern) meldeten sich die Beine. Kurze Gehpause bei der Labe, kurze Meldung des Betreuers: „Laufen! Immer Laufen!!“ OK

Ich hatte nach dem guten Radpart schon mit einer Zeit unter neun Stunden spekuliert (es gab wirklich viel zu rechnen bei dem Rennen). Als ich dann nach 8 Stunden 22 Minuten ins Ziel einlief konnte ich es fast nicht glauben: What a race! Alles funktioniert, alles aufgegangen. Top 25 bei einer Weltmeisterschaft.

Eine tolle Veranstaltung mit sehr schöner Streckenführung daher absolut empfehlenswert!

Einziger negativer Aspekt: Mehr als acht Stunden im Einteiler noch dazu als Mädl sind nicht nett!

Wir gratulieren Sophie Schober zu dieser tollen Leistung!

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Podersdorf: Ironmandistanz 2018

ORF homepage: „Unwetterwarnung für den Osten am 1 September 2018 und 2. September 2018 aufrecht! Pünktlich zu Beginn des meteorologischen Herbstes halten Unwetter und Starkregen vor allem den Osten und Südosten fest in Griff. Weitere Schlagwörter: Gewitter, heftige Niederschläge, Überflutungen möglich, mehr Regen erwartet, als sonst in einem ganzen Monat!“

Start der Ironmandistanz war am Samstag um 7 Uhr im Neusiedler See. Dieses Mal: Premiere, nur alle Langdistanzstarter, die Halbdistanz folgte dann um 10 Uhr. Grund: Man möchte mögliche „Geher“ besser identifizieren können. Geahndet wird das Vergehen mit einem zusätzlichen Laufkilometer. Kurz vor dem Start war eigentlich der einzige Zeitpunkt, wo wir noch trocken waren. Der Wind konnte, für meine Verhältnisse, als stürmisch bezeichnet werden = wir hatten wieder beachtliche Wellen. Somit war das Schwimmen für mich definitiv nicht lustig. Mein Magen meldete sich bereits während der ersten Runde mit 1,9 km, wahrscheinlich auf Grund dessen. Leider lag daher auch die Schwimmzeit hinter meinen Erwartungen zurück, mit 1 Stunde 24 Minuten für 3,8 Kilometer.

So ging es in die Wechselzone und … es zog das erste Gewitter mit Starkregen auf. Für den heurigen Sommer eigentlich ungewöhnliche Wetterbedingen, aber so ist es bei unserem Sport in der freien Natur.

Auf der Radstrecke wechselten sich Starkregen, heftiger Wind und Gewitter ständig ab – manchmal aber auch alle gemeinsam 🙂 . Irgendwie fand ich heute nicht in meinen gewohnten Rhythmus, die Muskulatur wirkte auch angespannt, obwohl ich nicht meinen angestrebten Schnitt fuhr. So blieb ich auch beim Radfahren hinter meinem Plan, es waren dann 5 Stunden 49 Minuten für 180 Kilometer.

Aber jetzt kommt bekanntlich noch der finale Marathon. Ich wusste: Heute wird es nicht mehr heiß = ich brauche weniger Wasseraufnahme und weniger Kühlung; denn letztere kommt heute von oben in Form von beinahe Dauerregen 🙂 . Die Blitze und der Donner waren beindruckend. Man muss ja auch das Positive in dieser Situation sehen! So lief ich die ersten Kilometer zwischen 5:10 min/km bis 5:20 min/km. Ich pendelte mich bis zum Halbmarathon bei 5:20 min/km bis 5:30 min/km ein. Ich wusste, heute kann ich die bessere Gesamtzeit nicht mehr retten wusste aber, dass ich mir definitiv nichts schuldig bleiben möchte und das Beste aus diesem Tag dennoch herausholen möchte. Nach dem Halbmarathon waren 1 Stunde 54 Minuten vergangen, wenn ich dieses flotte Tempo halten könnte, was in der Vergangenheit schon beachtlich gewesen wäre, würde das eine Marathonzeit von 3 Stunden 48 Minuten ergeben. Ich riskierte alles und legte von nun an die Kilometer sogar flotter zurück. Oft standen auf meiner Uhr Zeiten um die 5:10 min/km. Und dann kam das große Finale. Trotz der nun schon vorhanden und erwartungsgemäß körperlichen „Schwächen“, steigerte ich mich weiter. Dieses Erlebnis entschädigte mich nun für alles und ich konnte mich weiter motivieren: Die Kilometer 38 bis 42,2 lief ich unter 5 min/km, somit dann 3 Stunden 39 Minuten für den Marathon!

Mit dieser Stimmung, völlig durchnässt und überglücklich lief ich nach 11 Stunden 2 Minuten in im Ziel ein, 77. Rang von 231 Startern. Begleitet und angefeuert von meiner Familie sowie den doch zahlreichen Zuschauern die mich förmlich ins Ziel getragen haben – DANKE!

Ich habe zwar in Podersdorf schon deutlich bessere Endzeiten erreicht, der tolle Marathon stimmte mich aber wieder versöhnlich. Mit meiner Leistung bin ich, in Anbetracht der erwähnten Wetterkapriolen, dann doch auch zufrieden – aber Ausreden wird es immer geben und bekanntlich ist das Wetter für alle Teilnehmer gleich. Man kann und muss vieles Planen, aber eines definitiv NICHT: Das Wetter! Und das ist auch gut. Zum Glück ist und bleibt unser Sport – Triathlon – ein Freiluftsport 🙂

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Der etwas andere Ironman …

Schon vor dem Wochenende war der Wetterbericht beunruhigend. Wochenlang hatte es über 30° C und dann, genau am Wochenende des Ironman 70.3 in Zell am See soll der große Umbruch kommen. 12° C mit Dauerregen – so lautete am Freitagabend die Vorhersage für den Renntag.

Am Samstag kam dann irgendwie Hoffnung auf: Auf dem Regenradar zeigte sich, dass es eine Stunde nach dem Start zumindest trocken werden soll. Die Temperatur hingegen blieb mit 13° C eher unerfreulich und so merkten wir schon beim Radeln in die Wechselzone zum Bike-Check-In, wie schnell die Finger kalt wurden. Dementsprechend ging man – mit einem doch etwas mulmigen Gefühl – am Samstag zu Bett. Wohlwissend, dass die Radstrecke schon in trockenem Zustand eine Herausforderung ist. Besonders die Abfahrt nach dem Filzensattel mit bis zu 14 % Gefälle …

Am Sonntagmorgen war das Wetter dann wie in frühen Wintermonaten. Extrem kalt, die Wolken hingen im Tal und man konnte den Schnee auf den Bergen sehen – doch nicht am Gipfel – sondern auch schon auf halber Höhe! Auf Facebook kursierten schon Fotos vom schneebedeckten Filzensattel und wir rätselten, welche Schritte der Veranstalter jetzt einleiten werden beziehungsweise ob sie überhaupt darauf reagieren. Immerhin war es kurz vor 9:00 Uhr und um 11:10 Uhr wäre der Startschuss gewesen und bis zu diesem Zeitpunkt gab es von offizieller Seite nichts …

Doch dann kam die Meldung: Radfahren wegen der Witterungsbedingungen abgesagt! Tja … das stellte jetzt den ganzen Tag auf den Kopf – noch dazu, weil der Start um zwei Stunden nach hinten, also auf 13:00 Uhr verlegt wurde.

So musste man sich also völlig neu orientieren und gedanklich vorbereiten: 1,9 Kilometer Schwimmen, danach direkt 21,1 Kilometer Laufen. „Swim & Run“ in Zell am See, mit Sicherheit mal was Neues 😉

Am Start hat man gemerkt, dass dieses Rennen für viele nun etwas ganz anderes war: Zwei Stunden Verspätung beim Start haben irgendwie die Spannung abflauen lassen und die anhaltende Kälte machte es zusätzlich schwer, sich für die kommende Aufgabe zu motivieren und zu fokussieren. Das änderte sich dann rasch: Nach der Wartezeit beim Rolling Start durfte man dann endlich mit seinen halb-abgefrorenen Zehen in den „warmen“ (ja, an diesem Tag kann man den so bezeichnen) See steigen und loslegen.

Die Stimmung war Zell-typisch trotz dem miesen Wetter gut, wenngleich die Atmosphäre durchwegs eigenartig blieb. Definitiv ein Rennen, das man nicht so schnell vergisst.

Spontan entstand die Idee sich bei diesem Bewerb für die Tri-Club-Wertung anzumelden. Geri, Alex, Harry, Peter und Gerhard erreichten als Team in der Division V Platz 6 von 90!

Mit den Ergebnissen kann man jedenfalls zufrieden sein:

NameRang
Altersklasse
Rang
Männer
Gesamt-
rang
SchwimRunGesamt
Gerald Tallafuss8640943600:33:2101:36:4002:14:08
Alexander Grössinger8448952400:36:4501:35:3102:16:33
Harald Peterka10660065200:35:1301:40:2702:19:45
Peter Gattringer6070277200:35:3301:43:2702:22:55
Rainer Binder13173280700:37:2301:40:4302:23:54
Gerhard Seifritz15987998100:37:2401:45:3502:28:38

Lobend erwähnen sollte man, dass der Veranstalter gestern wegen der Verkürzung der Strecke als „Entschädigung“ Gutscheine im Wert von EUR 100,00 auf die nächste Ironman-Buchung ausgeschickt hat. Ein wirklich sehr fairer Zug!

Ergebnisse

Veranstalter

Openwater Faaker See

Der Faaker See-Triathlon ist leider Geschichte 🙁 Die Veranstalter haben sich etwas Neues einfallen lassen: Am selben Augustwochenende fanden heuer erstmalig Openwaterbewerbe statt. Zur Auswahl standen folgende Distanzen: Freitag (Kinderbewerb, Volksdistanz (500 Meter), Junior Open Water (750 Meter) und Kurzdistanz (1.500 Meter)), sowie am Samstag (Mitteldistanz „Rund um die Insel“ (3.800 Meter) und Langdistanz (5.000 Meter)). Im Gegensatz zu den Triathlonveranstaltungen war diesmal nicht der Campingplatz Arneitz das Zentrum des Geschehens, sondern das Gemeindestrandbad Faak am See.

Der Faaker See ist Österreichs südlichster Badesee mit Trinkwasserqualität der mit seiner türkisblauen Farbe überzeugt. Dies war für Rainer Weiß, Helmut und Renate Otto Anreiz genug ein verlängertes Wochenende in Kärnten zu verbringen. Alle drei entschieden sich für die Mitteldistanz, die in er Ausschreibung wie folgt beschrieben wurde: „Die Mitteldistanz bietet ambitionierten Schwimmern einen anspruchsvollen Bewerb rund um die Insel im Faaker See.“

Aufgrund der Wetterwarnung mussten die Veranstalter die Schwimmstrecken am Samstag ändern und verkürzen 🙁 Aber Sicherheit geht vor! Die Schwimmstrecke der Mitteldistanz wurde nicht um die Insel geführt, sondern vom Gemeindestrandbad in Faak am See zur Insel und wieder retour. Ein kurzer Landgang und auf zur zweiten Runde. Somit waren statt 3.800 Meter nur 3.000 Meter zu schwimmen.

Rainer war über die Verkürzung so enttäuscht, dass er auf der zweiten Runde ein paar Haken einbaute 🙂

Helmut war schnellster ASV TRIA Stockerau-Athlet! Seine Zeit von 54:53 Minuten wurde mit dem undankbaren vieren Platz in der Altersklasse M‑MASTERS M III „belohnt“ 🙁 Rainer kam trotz Zick-Zack-Kurs nach 55:44 Minuten an Land. In der Altersklasse M‑MASTERS M II wurde er Siebenter. Renate blieb auch unter einer Stunde (57:04 Minuten) und gewann mit 6:36 Minuten Vorsprung die Altersklasse W‑MASTERS W III 🙂

Dies bedeutete für die Ergebnisliste die Gesamtränge 19, 23 und 26 In der Herrenwertung wurde Helmut 15. und Rainer 18., Renate wurde achte Frau.

Schade, dass das Wetter nicht mitgespielt hat 🙁

Ergebnisliste

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30. Ausee Triathlon

15. August: Seit vielen Jahren der Tag, an dem die Triathletinnen und Triathleten nach Blindenmarkt fahren um an einem Sprinttriathlon (750/20/5,1) teilzunehmen. Auch 2018 wurden im Rahmen dieses Bewerbes die niederösterreichischen Landesmeisterschaften und die ASKÖ‑Landesmeisterschaften ausgetragen.

Perfektes Triathlonwetter zum Jubiläum – nicht so heiß wie in den Vortagen – der Wind nur mittelmäßig – aufgrund der Wassertemperatur Neoprenverbot

301 Starterinnen und Starter in einem stark besetzten Feld. Dies zeigt schon ein Bild auf das Siegertreppchen: Nikolaus Wihlidal vor Sebastian Czerny und Roman Hintersteiner bei den Herren. Bei den Damen gewann Jaqueline Kallina vor Carolina Sandhofer  und Ursula Kirchberger.

Der ASV TRIA Stockerau war vertreten durch Viktoria Kneissl und Daniela Wöber, sowie Helmut Otto und Marco Wiedersheim.

Um 11 Uhr startet Marco mit der ersten Welle, drei Minuten später folgte Helmut und weitere drei Minuten später durften die Damen ins Wasser.

Vicky zeigte ihre gewohnt starke Schwimmleistung (11:14 Minuten). Marco benötigte nur 15 Sekunden länger für die 750 Meter als Vicky.

Vicky finishte in 1:14:33,0; Marco in 1:19:45.50; Helmut in 1:20:33.30 und Daniela in 1:30:00.30.

Starke Leistung unserer Jugend die gemeinsam als Zweite in der Altersklasse U‑23 am Stockerl standen. Marco gewann in seiner Altersklasse die Landesmeisterwertung. Vicky belegte hier den zweiten Platz. In der ASKÖ‑Landesmeisterschaft gewannen sie die Altersklasse bis 29 Jahre. Daniela wurde hinter Vicky Zweite in dieser Altersklasse. In der Landesmeisterschaftswertung belegte sie in der Altersklasse W24‑29 den vierten Platz. Helmut wurde in der Landesmeisterwertung Fünfter in der Altersklasse M50‑54 und bei den ASKÖ‑Landesmeisterschaften Fünfter in der Altersklasse M50-59.

Besonders hervorzuheben ist, dass Vicky, in der Gesamtwertung hinter Michaela Rudolf den fünften Platz belegte. Wobei sie um nur 1:02 Minuten langsamer war als Michaela Rudolf.

DANKE an das Tria Team NÖ West für die langjährige tolle Organisation dieser Veranstaltung!

Fotos

Ergebnisse

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